Diebstahlsicherheit für Rollatoren: Warum eine Codierung sinnvoll ist und wie sie funktioniert
Ein eingestanzter Eigentümer-Code macht gestohlene Rollatoren für Diebe uninteressant und hilft der Polizei, sie zurückzugeben. Der ADFC codiert Rollatoren – was Sie dafür mitbringen müssen.

Für viele Menschen ist er ein ständiger Begleiter, wertvoll für ein selbstbestimmtes Leben und unabhängige Bewegungsfreiheit. Doch was passiert, wenn er plötzlich weg ist?
In Situationen, in denen der Alltagshelfer nicht unter ständiger Beobachtung stehen kann – sei es im Hausflur, im Café oder beim Einkaufen – werden Rollatoren leider immer wieder zum Ziel von Diebstählen. Menschen, die im Alltag auf diese wichtige Hilfe angewiesen sind, bleiben zurück und stehen nun nicht nur vor bürokratischen Hürden, sondern müssen auch kurzfristig ihre eigene Mobilität sicherstellen.
Um dieses Risiko zu minimieren, bietet der ADFC Enger-Spenge eine einfache und effektive Lösung: die Codierung von Rollatoren. Dabei wird ein individueller EIN-Code (Eigentümer-Identifikations-Code) in den Rahmen eingestanzt, der es der Polizei erleichtert, den rechtmäßigen Besitzer zu ermitteln und den gestohlenen Rollator zurückzugeben. Das Beste daran: Für Diebe sind codierte Rollatoren nahezu uninteressant, da sie leicht identifizierbar sind.
Die Codierung ist denkbar einfach und kostengünstig. Interessierte, die ihren Rollator codieren lassen möchten, müssen lediglich folgende Unterlagen mitbringen:
- Eigentumsnachweis (Kaufbelege)
- Personalausweis
- ausgedrucktes PDF-Dokument „Codierauftrag“
- ADFC-Mitgliedsausweis (wenn vorhanden)
Die nächsten Codier-Termine, das erforderliche PDF-Dokument sowie weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des ADFC Enger enger.adfc.de oder Sie sprechen uns bei Ihrem nächsten Besuch im GesundZentrum einfach persönlich an.
Schützen Sie Ihren treuen Begleiter und sorgen Sie für seine Sicherheit. Codieren Sie jetzt Ihren Rollator!
Veröffentlicht am 23. April 2024 · Alle Beiträge
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